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Benzin-Rasenmäher - die klassische Variante

Benzin-Rasenmäher Logo
Benzinrasenmäher sind für größere Rasenflächen ab etwa 250 Quadratmeter unentbehrlich. Sie sind leistungsstark und lassen sich unabhängig vom Stromnetz betreiben. Diese nützlichen Gartengeräte gibt es in unterschiedlichen Größen und mit verschiedensten Ausstattungsmerkmalen. Welche Funktionen und Ausstattungsmerkmale nützlich und wichtig sind, wird nachfolgend näher beschrieben. Es geht nicht nur um die Motorleistung und die Schnittbreite, sondern viele weitere Details spielen bei der Auswahl des Rasenmähers eine wichtige Rolle. Dazu gehört auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die Benzinrasenmäher Empfehlungen in 2017


Inhaltsverzeichnis
    Inhaltsverzeichnis

      Benzinrasenmäher Fakten 2017

      Das wichtigste zu Benzinrasenmäher kurz und bündig

      In der heutigen Zeit sind Rasenmäher mit Benzinantrieb mit einem 4-Takt-Motor ausgestattet. Damit wird diese Art von Rasenmäher mit Benzin und Öl betrieben.
      Der Benzinrasenmäher ist einer der meistgekauften Rasenmäher-Arten auf dem deutschen Markt und dient vorangig dem Rasenmähen auf privaten Grundstücken.

      Benzinrasenmäher finden Sie mit Radantrieb, mit Mulchfunktion, mit drei Rädern oder mit weiteren Funktionen.
      Benzinrasenmaeher Themen

      Benzinrasenmaeher Themen

      So sind Benzinrasenmäher aufgebaut

      Obwohl es zahlreiche verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Funktionen gibt, ist das Prinzip bei allen Rasenmähern mit Benzin gleich. An einem Mähgehäuse befinden sich drei oder vier Räder sowie ein Führungsholm. Auf dem Gehäuse ist der Motor angebracht. An der Unterseite befindet sich die Messeraufnahme, die direkt auf der Kurbelwelle des Motors sitzt. Das Mähmesser ist mit einem Bolzen oder einer Mutter befestigt. Zwischen dem Messer und der Messeraufnahme befindet sich in der Regel eine Scheibe aus Kunststoff. Diese dient als Rutschkupplung. Sowohl bei einer Überlastung als auch bei einem Kontakt des Messers mit einem Hindernis sorgt die Rutschkupplung dafür, dass der Motor keinen Schaden nimmt.

      Benzin-Rasenmäher Informationen

      Benzin-Rasenmäher Informationen

      Der Motor treibt das Messer mit einer Drehzahl von etwa 2.800 bis 3.500 Umdrehungen in der Minute an. Wie hoch die tatsächliche Drehzahl ist, hängt vom jeweiligen Modell ab. Das Schnittgut wird seitlich oder nach hinten ausgeworfen. Der Führungsholm dient, wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, zum Schieben und Lenken des Rasenmähers. Am Führungsholm befindet sich ein sogenannter Totmannschalter. Dieser weist die Form eines Bügels auf. Er muss ständig gedrückt werden. Wird er losgelassen, schaltet der Motor sofort aus. Dadurch wird gewährleistet, dass der Rasenmäher nur dann benutzt werden kann, wenn jemand den Führungsholm fest im Griff hat. Im Benzinrasenmäher Test wurden schon viele verschiedene Rasenmäher näher unter die Lupe genommen.

      Kleinere Benzinrasenmäher sind meistens sehr einfach ausgestattet. Sie weisen eine Schnittbreite von etwa 40 Zentimetern auf. Die Antriebsmotoren dieser kleinen Rasenmäher erreichen Leistungen von etwa 2,5 PS. Wie alle anderen Rasenmäher mit Benzinmotoren handelt es sich bei den Motoren um Einzylinder-Viertaktmotoren. Gestartet werden die Motoren mit einem Seilzugstarter. Da diese kleinen Benzinrasenmäher günstig sind, weisen sie auch keine besonderen Ausstattungsmerkmale auf. Bei den meisten Modellen gehört aber eine Grasfangbox schon zum Lieferumfang. Die Schnitthöhe lässt sich an den Rädern mittels kleiner Hebel in mehreren Stufen einstellen.

      Benzinrasenmäher mit Radantrieb sind komfortabel

      Benzinrasenmäher mit Radantrieb

      Benzinrasenmäher mit Radantrieb

      Müssen größere Flächen gemäht werden, sind Rasenmäher mit Antrieb die bessere Wahl. Der Radantrieb lässt sich ganz einfach mittels Hebel am Führungsholm zuschalten. Der Vorteil besteht darin, dass der Rasenmäher nicht mit Muskelkraft geschoben werden muss. Ein Rasenmäher mit Radantrieb ist daher eine enorme Arbeitserleichterung.

      Ein Rasenmäher mit Radantrieb ist jedoch nicht nur bei großen Flächen sehr hilfreich, sondern auch auf unebenen und hügeligen Rasenflächen. Da ein solcher Benzinrasenmäher bei der Arbeit nicht geschoben werden muss, kann er auch gerne etwas schwerer sein. Das bedeutet, er kann sowohl eine größere Schnittbreite als auch einen stärkeren Antriebsmotor haben. Je leistungsfähiger ein Benzinrasenmäher ist, desto schneller ist die Arbeit erledigt.

      Bei den Benzinrasenmähern mit Antrieb gibt es Unterschiede bezüglich der Geschwindigkeit. Im Benzinrasenmäher Test stellte sich heraus, dass einfache Modelle nur eine einzige Geschwindigkeit haben. Das kann beim Mähen von feuchtem oder langem Gras mitunter zu schnell sein. Es gibt aber auch Benzinrasenmäher mit Antrieb, die mehrere Fahrstufen haben. Dann kann die Fahrgeschwindigkeit besser angepasst werden. Am komfortabelsten sind jedoch die Benzinrasenmäher mit Radantrieb, die eine stufenlose Geschwindigkeitsregelung haben. Damit lässt sich die Geschwindigkeit optimal an die jeweiligen Bedingungen anpassen. Diese sind aufgrund der aufwendigen Technik aber etwas teurer als einfache Ausführungen.

      Da zum Starten leistungsfähiger Motoren mitunter sehr viel Kraft aufzuwenden ist, sind einige Benzinrasenmäher mit Elektrostarter ausgestattet. Diese lassen sich genauso wie ein Auto mit einem Zündschlüssel starten. Die Energie zum Starten kommt aus einem Akku. Dieser muss zuvor aufgeladen sein. Benzinrasenmäher mit Elektrostarter bieten einen hohen Komfort.

      Insbesondere dann, wenn mit einer Grasfangbox gemäht wird, muss der Motor nach dem Entleeren der Box immer wieder neu gestartet werden. Das ist mitunter sehr anstrengend. Ein Benzinrasenmäher mit Elektrostarter lässt sich aber ganz ohne Kraft starten. Sollte der Akku wider Erwarten keine ausreichende Ladung mehr haben, kann auch solch ein Benzinrasenmäher mit einem Seilzugstarter in Gang gesetzt werden.

      Benzinrasenmäher mit Mulchfunktion

      Benzin-Rasenmäher mit Mulchfunktion

      Benzin-Rasenmäher mit Mulchfunktion

      Beim Mähen größerer Flächen fällt immer eine große Menge an Schnittgut an. Zudem ist es mitunter lästig, immer wieder die Arbeit zu unterbrechen, um die Grasfangbox zu entleeren. Wird mit einem Benzinrasenmäher mit Mulchfunktion gemäht, entfällt das Entleeren der Grasfangbox. Beim Mulchen wird das Schnittgut sehr viel mehr zerkleinert als beim herkömmlichen Mähen. Daher kann es auf dem Rasen liegen bleiben. Zum Mulchen stehen zwei unterschiedliche Systeme zur Wahl. Die günstigere Variante besteht aus einem Einsatz aus Kunststoff. Dieser wird in den Auswurf des Mähgehäuses eingesteckt. Etwas komfortabler sind Modelle, bei denen die Mulchfunktion mittels Hebel am Gehäuse zugeschaltet werden kann.

      Das Mulchen hat mehrere Vorteile. Da keine Unterbrechungen zum Entleeren der Grasfangbox erforderlich sind, ist der Rasen in einer deutlich kürzeren Zeit gemäht. Das auf dem Erdboden liegende Schnittgut verhindert eine schnelle Austrocknung des Bodens. Da das Schnittgut sehr schnell kompostiert, dient es dem Rasen als Dünger. Deshalb dient ein Benzinrasenmäher mit Mulchfunktion auch gleichzeitig der Rasenpflege.

      Mulchen gelingt jedoch nicht, wenn das Gras zu lang ist. Dann fällt zu viel Masse an. Der Mulchvorgang wird dadurch stark eingeschränkt. Das führt dazu, dass die Motorleistung des Rasenmähers nicht mehr ausreicht und das Schnittgut nicht richtig zerkleinert wird. Das gleiche Problem tritt auch bei feuchtem Gras auf. Aus diesem Grund lassen sich alle Benzinrasenmäher mit Mulchfunktion auch zum normalen Mähen mit Grasfangbox nutzen. Zum Mulchen wird grundsätzlich eine höhere Leistung benötigt. Daher sollte beim Kauf eines solchen Rasenmähers darauf geachtet werden, dass er eine Motorleistung von mindestens 3,5 PS hat.

      Benzinrasenmäher mit mehreren Funktionen

      Bei einem Benzinrasenmäher Angebot sind mitunter Formulierungen wie 3 in 1 oder 4 in 1 Funktionen aufgeführt. Da fragen sich viele Interessenten, um welche Funktionen es dabei geht. Ein einfacher handgeführter Rasenmäher hat eigentlich nur zwei Funktionen. Diese sind mähen und fangen. Wird ohne Grasfangbox gemäht, wirft der Rasenmäher das Schnittgut aus. Dann muss es hinterher mit einem Rechen von der Rasenfläche entfernt werden. Bei einem Benzinrasenmäher mit einer 3 in 1 Funktion handelt es sich um ein Gerät, das mähen, fangen und mulchen kann. Bei einem Rasenmäher mit 4 in 1 Funktion kommt noch zusätzlich der Seitenauswurf hinzu. Ein Seitenauswurf ist insofern praktisch, weil die Person, die den Rasenmäher bedient, nicht durch das frische Schnittgut laufen muss. Die gemähte Fläche hinter dem Rasenmäher ist immer frei.

      Diese Funktionen beziehen sich also lediglich auf die Mähtechnik. Weder der Radantrieb noch der Elektrostart hat mit diesen Formulierungen etwas zu tun. Derartige Funktionen werden separat aufgelistet. Zu beachten ist, dass für viele unterschiedliche Funktionen auch eine entsprechende Motorleistung erforderlich ist. Die leistungsstärksten handgeführten Rasenmäher mit Benzin erreichen eine Leistung von ungefähr 5,5 PS. Oftmals wird von den Herstellern empfohlen, ein spezielles Rasenmäher Benzin zu verwenden. Dieser Kraftstoff ist jedoch sehr teuer. Es kann durchaus auch herkömmlicher Superkraftstoff verwendet werden. Dieser sollte jedoch nicht älter als einen Monat sein. Älterer Superkraftstoff verliert an Zündwilligkeit. Das führt mitunter zu Zündaussetzern oder Fehlzündungen. Tritt ein solches Problem häufiger auf, kann der Motor dadurch Schaden nehmen. In dem speziellen Rasenmäher Benzin befindet sich ein Zusatz, der das erwähnte Problem verhindert.

      Rasenmäher mit nur drei Rädern

      Rasenmäher mit drei Rädern

      Rasenmäher mit drei Rädern

      Wie bereits erwähnt, gibt es auch Rasenmäher, die an der Frontseite nur ein einziges Rad haben. Dieses Rad ist schwenkbar. Der Vorteil liegt darin, dass solche Geräte sehr wendig sind. Ein Rasenmäher mit drei Rädern eignet sich sehr gut für stark verwinkelte oder schwer zugängliche Flächen. Da solche Rasenmäher sehr wendig sind, lässt es sich mühelos um Bäume oder andere Hindernisse herum mähen. Zum Lenken muss kaum Kraft aufgewendet werden.

      Solche dreirädrigen Rasenmäher gibt es mitunter auch mit einem Fadenschneidwerk. Dieses ähnelt in etwa einer Fadenspule bei einem Freischneider. Damit lässt sich dann auch sehr langes Gras mühelos mähen. Das Schnittbild sieht allerdings nicht so gut aus wie bei einem konventionellen Sichelmäher. Daher eignen sich diese Geräte in erster Linie für naturnahe Grundstücke, bei denen das Erscheinungsbild keine große Rolle spielt.

      Vorteile von Benzinrasenmäher

      • Große Auswahl unterschiedlicher Hersteller
      • Hohe Leistungen sind möglich
      • Radantrieb und Elektrostart erhöhen den Komfort
      • Einige Rasenmäher weisen eine Mulchfunktion auf
      • Sauberes Schnittbild

      Es gibt auch einige Nachteile

      • Rasenmäher mit Benzin benötigen regelmäßige Wartungen
      • Aufgrund der Lautstärke kann nicht jederzeit gemäht werden

      Was ist beim Kauf eines Rasenmähers mit Benzin wichtig?

      Kaufberatung Benzinrasenmäher

      Kaufberatung Benzinrasenmäher

      Ein sehr wichtiger Aspekt ist die Größe des Rasens. Für einen kleinen Rasen mit einer Fläche von bis zu 400 Quadratmetern reicht ein günstiger Rasenmäher mit Benzinmotor völlig aus. Mit einer Schnittbreite von etwa 40 Zentimetern ist der Rasen schnell gemäht. Für eine größere Fläche bis etwa 600 Quadratmeter ist ein Rasenmäher mit Radantrieb eher geeignet. Für eine noch größere Rasenfläche eignet sich ein Rasenmäher mit Mulchfunktion am besten.

      Ein weiterer Aspekt ist die Größe der Räder. Auf ebenen Rasenflächen sind kleine Räder meistens völlig ausreichend. Ist die Rasenfläche jedoch etwas uneben, eignen sich Geräte mit größeren Rädern besser, weil sich Unebenheiten einfacher überwinden lassen. Es gibt Rasenmäher mit Benzinmotoren, die an der hinteren Seite Räder mit einem Durchmesser von bis zu 30 Zentimetern haben. Diese werden Big-Wheeler genannt.

      Es sollte auch auf die Schnitthöhenverstellung geachtet werden. Bei sehr günstigen Rasenmähern befindet sich an jedem Rad ein kleiner Hebel, mit dem die Schnitthöhe eingestellt wird. Ein sauberes Schnittbild kann aber nur dann erzielt werden, wenn an allen vier Rädern die gleiche Schnitthöhe eingestellt ist. Hochwertige Rasenmäher sind mit einer zentralen Schnitthöhenverstellung ausgestattet. An einen Hebel ist ein Gestänge angebracht. Damit lässt sich die Schnitthöhe komfortabel auf das gewünschte Maß einstellen. Es muss nur ein einziger Hebel betätigt werden.

      Bei Rasenmähern, die nicht mit einem komfortablen Elektrostarter ausgestattet sind, gibt es ebenfalls einiges zu beachten. Besonders einfach lassen sich Geräte mit einer sogenannten Easy-Start-Funktion in Gang setzen. Dank einer besonderen Technik lassen sich solche Rasenmäher mittels Seilzugstarter ohne großen Kraftaufwand anwerfen. Während des Starvorgangs wird kurzfristig das Auslassventil des Motors geöffnet. Dadurch ist eine deutlich geringere Kompression im Zylinder vorhanden. Sobald die erste Zündung erfolgt, schließt sich das Auslassventil wieder.

      Ein weiteres interessantes Ausstattungsmerkmal ist ein höhenverstellbarer Führungsholm. Dann können sowohl kleinere als auch groß gewachsene Personen komfortabel mit dem Rasenmäher arbeiten. Bei einigen Fabrikaten besteht zudem die Möglichkeit, den Führungsholm vollständig nach vorne zu klappen. Dadurch benötigt der Rasenmäher, sofern er nicht gebraucht wird, nur sehr wenig Platz. Dann lässt er sich auch problemlos in einer kleinen Ecke in der Garage während der Wintermonate unterstellen.

      Markengeräte sind empfehlenswert

      Nachdem bekannt ist, wie viel Leistung und welche Funktionen der Rasenmäher haben sollte, kommt es auch auf die Qualität an. Ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist das Material. Das Mähgehäuse sollte zumindest aus einem lackierten Metall bestehen. Bei einigen Herstellern ist es auch verzinkt. Das ist ein großer Vorteil, weil das frische Schnittgut Säure enthält. Diese greift unlackiertes Metall an, sodass es in kürzester Zeit verrostet.

      Ein weiteres Qualitätsmerkmal sind kugelgelagerte Räder. Besonders preiswerte Rasenmäher sind meistens nur mit einfachen Gleitlagern ausgestattet. Diese weisen einen höheren Reibungswiderstand auf. Dadurch ist beim Schieben des Rasenmähers ein größerer Kraftaufwand erforderlich. Ein Rasenmäher, bei dem die Räder mit Kugellagern ausgestattet sind, lässt sich sehr viel leichter schieben. Zudem entsteht an den Kugellagern nicht so schnell Verschleiß. Empfehlenswert ist es, einen Rasenmäher eines führenden Herstellers zu kaufen. Dazu gehören:

      • Wolf-Garten
      • AL-KO
      • Einhell

      Das Unternehmen Wolf-Garten wurde bereits im Jahre 1922 gegründet. Inzwischen gehört dieses Unternehmen zur amerikanischen MTD-Gruppe. Besonders vorteilhaft an den Rasenmähern von Wolf-Garten ist, dass es ein umfangreiches Angebot unterschiedlichster Modelle mit verschiedenen Leistungsstufen gibt. Die Rasenmäher zeichnen sich insbesondere durch eine gute Material- und Verarbeitungsqualität aus.

      Seit dem Jahre 1931 gibt es die Marke AL-KO. Auch von diesem Hersteller steht eine breit gefächerte Produktpalette zur Wahl. Für jeden Einsatzzweck ist ein geeigneter Rasenmäher von diesem Hersteller verfügbar. Die Rasenmäher von AL-KO zeichnen sich insbesondere durch ihre robuste Technik sowie ein interessantes Design aus.

      Einhell gibt es seit dem Jahre 1964. Von Einhell stehen ebenfalls zahlreiche Rasenmäher mit Benzinmotoren zur Wahl. Besonders vorteilhaft bei diesem Hersteller ist das gute Preis-Leistungs-Verhältnis der Rasenmäher.

      Es gibt natürlich noch zahlreiche weitere bekannte Hersteller von hochwertigen Rasenmähern. Sie an dieser Stelle alle aufzulisten, würde den Rahmen sprengen. Bei bekannten Herstellern ist stets gewährleistet, dass es bei Bedarf auch passende Ersatzmesser sowie andere Verschleißteile gibt.

      Benzinrasenmäher müssen regelmäßig gewartet werden

      Wartung Benzin-Rasenmäher

      Wartung Benzin-Rasenmäher

      Wenn Sie sich einen Benzinrasenmäher kaufen möchten, sollten Sie auch daran denken, dass dieser eine regelmäßige Wartung benötigt. Das Messer lässt sich mehrmals schärfen, bevor es ausgetauscht werden muss. Meistens sind am Messer Markierungen vorhanden. Ist der Verschleiß so groß, dass die Markierungen erreicht sind, sollte es gegen ein neues Messer ausgetauscht werden.

      Einmal im Jahr sollte auch das Motoröl gewechselt werden. Auch diese Arbeit kann jeder selbst durchführen. Es ist zudem empfehlenswert, vor jeder Inbetriebnahme den Ölstand zu überprüfen. Der Ölstand sollte weder zu hoch noch zu niedrig sein. Beides führt zu Motorschäden.

      Hin und wieder sollte auch der Luftfilter ausgeklopft werden. Falls der Motor nicht mehr richtig sauber läuft, kann auch die Zündkerze erneuert werden. Jeder, der handwerklich ein wenig geschickt ist, kann alle diese Wartungsarbeiten selbst erledigen. Bevor es in die Winterpause geht, sollten auch die Seilzüge geölt werden. Sonst könnte sich durch die auftretende Feuchtigkeit im Winter Rost daran bilden. Zudem bleiben die Seilzüge durch das Öl leichtgängig.

      Etwas schwieriger ist die Wartung bei einem Benzinrasenmäher mit Radantrieb. Mitunter muss der Radantrieb auch gewartet werden. Welche Maßnahme diesbezüglich erforderlich ist, steht in der Betriebsanleitung. Einige Benzinrasenmäher mit Antrieb sind aber auch mit einem wartungsfreien Radantrieb versehen. Es ist auf jeden Fall lohnenswert, einen Blick in die Betriebsanleitung zu werfen. Dort ist auch ein Wartungsplan vorhanden.

      Wo kann man einen Benzinrasenmäher kaufen?

      Es gibt die Möglichkeit, einen Benzinrasenmäher im Baumarkt zu kaufen. Dort ist die Auswahl aber relativ gering. Zudem sind die Verkäufer dort nicht immer in der Lage, eine fachkundige Beratung anzubieten. Im Onlinehandel ist ein wesentlich größeres Benzinrasenmäher Angebot vorhanden. Zudem werden im Onlineshop zahlreiche Benzinrasenmäher günstig angeboten.

      Im Onlineshop gibt es Angebote an Rasenmähern unterschiedlichster Hersteller. Sämtliche namhaften Marken sind zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis verfügbar. Das gilt natürlich auch für Benzinrasenmäher mit Radantrieb sowie für Benzinrasenmäher mit Elektrostarter. Es lohnt sich auf jeden Fall, das umfangreiche Angebot näher in Augenschein zu nehmen.

      Zudem sind im Internet zahlreiche Bewertungen sowie Erfahrungsberichte und Testberichte zu finden. Mit ein wenig Recherche lassen sich die Vor- und Nachteile der einzelnen Fabrikate leicht herausfinden. Hat sich beispielsweise ein Kunde einen Benzinrasenmäher mit Antrieb gekauft, kann er davon berichten, ob dieses Gerät eine geeignete Geschwindigkeit hat. Berichte sind auch über das Startverhalten, die Mähleistung und viele weitere Aspekte vorhanden.

      In einem Onlineshop gibt es auch keine Öffnungszeiten. Daher besteht auch die Möglichkeit, sich in aller Ruhe am Wochenende einen neuen Benzinrasenmäher auszusuchen. Der neue Rasenmäher wird dann in wenigen Tagen direkt nach Hause geliefert. Daher braucht sich auch kein Kunde Gedanken über den Transport zu machen. Denn nicht jedes Auto hat einen solch großen Kofferraum, um einen Rasenmäher darin zu transportieren.

      In unserem Shop finden Sie eine große Auswahl

      Auf 12rasenmaeher.de finden Sie neben der Beratung eine große Auswahl an Benzinrasenmähern.